Disziplinarordnung

Allgemeine Vorschriften

1. Artikel

Absicht der Disciplinarordnung ist das Bewustsein und Sensibilisierung der Vereinsmitgliedschaft und Schutz der allgemeinen Werte des Vereins. Gleichzeitig sind Disziplinarmaßnahmen notwendig, für die Achtung gegenüber den Allgemeinen Vorschriften der Vereinssatzung.

2. Artikel

Bevor sie eine Entscheidung über die Strafe für jede Disziplinarvergehen genommen wird, sollten alle erschwerungs und milderungs Umstände die in konkreten Fällen bestehen in Acht genommen werden, Gewicht, Folgen, Umfang, Auswirkungen, Motiv und Grad des Disziplinarvergehens. Ebenfalls sollten auch das bisherige Verhalten, die Haltung in der Gesellschaft und die moralischen Eigenschaften des Täter des Disziplinarvergehens berücksichtigt werden.

3. Artikel

Bei versehentlichen oder ungewwollten Disziplinarvergehen die keine besonderen Folgen haben, sind für den Täter Minderungsmaßnahmen zu berücksichtigen.

4. Artikel

In Fällen wenn das Disziplinarvergehen mit Absicht, Bewusstsein, Entschlossenheit von dem Täter begangen wurde, keinen Grund zu Erleichterung gibt und das Disziplinarvergehen schwere Folgen verursacht hat, sind für den Täter Erschwerungsmaßnahmen zu berücksichtigen.

5. Artikel

Das Verfahren und die Sanksionierung gegen ein Disziplinarvergehen werden auf erste Ebene von den zuständigen Disziplinarorganen gestartet aber in schwereren Fällen wird auf zweiter Ebene auch die Vereinsführung beteiligt, damit ein verdienter und unbestrittener Beschluss genommen wird.

  1. Ein Disziplinarverfahren kann initiiert werden
  2. Mit dem Ersuch der Führung oder ihrer Mitglieder
  3. Mit dem Bericht des Präsidenten oder der Disziplinarkomission
  4. Mit dem Ersuch der Mitglieder der Disziplinarkomissio
  5. Mit dem Antrag der Schiedsrichter
  6. Mit der Anzeige im und ausser des Vereins

6. Artikel

Den Strafregister führt das zuständige Disziplinarorgan. Und beobachtet die Durchführung der Strafen.

7. Artikel

Die Aussprachen jeder Bestrafungentscheidung muss durch eine offiziellen Information von dem zuständigen Organ bekannt gegeben werden.

8. Artikel

In der Entscheidung der zuständigen Organe muss das Disziplinarvergehen rechtlich geklärt werden, die Entscheidung muss beruht und begründet werden und gleichzeitig muss der Beginn der Strafe bestimmt werden.. Die Mitteilung muss schriftlich erfolgen

9. Artikel

Die Organe der zweiten Ebene bzw. Die Vereinsführung oder ihrer Mitglieder haben das Recht, auf die Entscheidungen Disziplinarkommission zu handeln und diese Änderungen vornehmen:

  1. Beglaubigung des Beschlusses
  2. Veränderung des Beschlusses
  3. Aufhebung des Beschlusses
  4. Verschwerung uder Milderung des Beschlusses

10. Artikel

Niemand kann bestraft werden, ohne das er verhört wurden ist und die Umstände erklärt wurden sind.

11. Artikel

Falls der Täter des Disziplinarvergehen nich erscheint und lehnt zwei ordinäre Einladungen des zuständigen Organs ab, dann wird ohne seine Anwesenheit und Zustimund beschlossen.

12. Artikel

Umsetzung der Disziplinarmaßnahmen können ausgeübt werden:

  1. Gegen der Vereinsführung
  2. Gegen die Vorsitze der Komissionen
  3. Gegen die Kommissionsmitgliedern
  4. Gegen die regelmäßigen Mitglieder
  5. Gegen Tätern asser dem Verein die den Verein schaden

13. Artikel

Vorgesehene Sanktionen

  1. Mündliche Verwarnung
  2. Bußgeld
  3. Teilnahmeverbot an Wettbewerben
  4. Wettbewerbsverbot
  5. Ausschluss aus dem Verein
  6. Ausschluss von aus den Vereinsverband
  7. Verklagung im Gericht und Strafverfolgung

14. Artikel

Disziplinarmaßnahmen gegen der Vereinsführung

Die Vereinsführung ist verpflichtet alle Vorschriften der beiden Ordnungen und die Satzung zu respektieren, andernfalls werden die Disziplinarmaßnahmen gemäß der Disziplinarordnung durchgeführt.

15. Artikel

Strafe und Warnung Jedes Mitglied kann schriftlich oder mündlich von der Vereinsführung gewarnt werden, um ihm sein Disziplinarvergehen bekannt zugemachen. In Falle der Wiederholung dieser Tat, werden strengere Disciplinmaßnahmen gemäß den Artikeln der Verordnung, berücksichtigt.

16. Artikel

Bußgeld ab 50 bis 500 CHF

  1. Grundloses Fehlen an den Führungssitzungen – 50 CHF
  2. Missachtung der Warnungen 100 CHF
  3. Arrogantes und nicht konstruktives Verhalten wärend der Sitzungen 200 CHF
  4. Auswirkungen auf den Entscheidungen der anderen Mitglieder 300 CHF
  5. Nicht Ernsthaftigkeit gegenüber der amtlichen Pflicht.400 CHF
  6. Manipulation von amtlichen Dokumenten 500 CHF
  7. Annahme von Bestechungsgeldern 500 CHF

17. Artikel

Verbot der Teilnahme an Wettberwerben und Wettbewerbung

Jedes Führungsmittglied das auch nach der Strafe mit Bußgeld nich bewusst geworden ist, wird die Anteilnahme und Folgung der Wettbewerbe für 3 Monate verboten.

18. Artikel

Wiederholung der Straftat

Nach dem Ablauf der Straflaufzeit, bleibt der Vergehenstäter ein ganzes Jahr in Beobachtung und im Falle der Wiederholung des Vergehens innerhalb eines Jahres wird die selbe Disciplinmaßnahme für sechs Monate bis zu einem Jahr wiedeholt. Diese Zeitperiode wird von der Vereinsführung angeordnet.

Im Fall von mehrfachen Wiederholungen der Disziplinarvergehen wird der Vergehenstäter nach dem 13. Artikel absatz 3 und 4, mit Strengeren Maßnahmen bestraft.

19. Artikel

Missachtung der angeordneten Beschlüsse

Das Führungsmittglied des Vereins, dass die Beschlüsse der vier anderen Führungsmittglieder missachten wird von der Führung ausgesetzt und bis zu den nächsten Wahlen des Vereins von einem anderen Mittglied ersetzt.

20. Artikel

Ausschluss aus dem Verein

Missbrauch der Amtspflichten im folgen mit der sofortigen Ausschliessung aus der Vereinsführung und in schwereren Fällen auch aus dem Verein.

21. Artikel

Ausschliessung aus dem Verein und dem schweizerischen Vereinsbund.

Im Falle wenn dem Verein ILIRIA und deren Mittglieder Sachschäden oder andere Schäden verursacht werden, folgt dies mit sofortige Aussliessung aus dem Verein und aus dem schweizerischen Vereinsbund, wobei auch die Pflicht der Entschädigung der verursachten Schäden getragt wird.

22. Artikel

Strafrechtliche Anklagen

Strafrechtliche Anklagen können in sonderen Fällen gemacht werden, in Falle wenn das Führungsmitglied diese Starftaten begeht.

  1. Missbrauch des Vereinsbudget.
  2. Missbrauch der Vereinssatyung und der Verordnung
  3. Missbrauch des Vereinsnamen
  4. Missbrauch des Vereinswappen
  5. Missbrauch der offizielle Website
  6. Beleidigungen und körperliche Angriffe in dem Verein
  7. TreibungFörderung von Streitigkeiten innerhalb des Vereins
  8. Beschädigung der Vereinsbehörden in und ausser des Vereins.

23. Artikel

Jedes Führungsmitglied dass eine Straftat antreibt ist gleich und wird gleich mit dem Straftäter behandelt und für denen gelten auch selbe Strafmaßnahmen.

24. Artikel

Disziplinarmaßnahmen gegen die Mitgliedschaft

Für alle regelmäßigen Mitglider des Vereins werden die alle punkte des 13. Artikel augeführt.

25. Artikel

Strafwarnung:

Jedes Mitglied kann schriftlich oder mündlich von der Vereinsführung gewarnt werden, um ihm sein Disziplinarvergehen bekannt zumachen. In Falle der Wiederholung dieser Tat, werden strengere Disciplinmaßnahmen gemäß den Artikeln der Verordnung, berücksichtigt.

Bußgeldstrafen für die weite Mitgliedschaft

  1. Grundloses verspätung bei Wettbewerbbeginn 50 CHF
  2. Störung der Arbeit des Vorsitzenden der Wettbewerbkommission 100 CHF
  3. Missachtung der Wettbewerbverbotszeit 200 CHF
  4. Missachtung der Ordnungsvorschriften 300 CHF
  5. Manipulation von Identifizierungsringen der Tauben.400 CHF

26. Artikel

Verbot der Teilnahme an Wettberwerben und Wettbewerbung

Jedes Mittglied das auch nach der Strafe mit Bußgeld nich bewusst geworden ist, wird die Anteilnahme und Folgung der Wettbewerbe für 3 Monate verboten.

27. Artikel

Nach dem Ablauf der Straflaufzeit, bleibt der Vergehenstäter ein ganzes Jahr in Beobachtung und im Falle der Wiederholung des Vergehens innerhalb eines Jahres wird die selbe Disciplinmaßnahme für sechs Monate bis zu einem Jahr wiedeholt. Diese Zeitperiode wird von der Vereinsführung angeordnet. Im Fall von mehrfachen Wiederholungen der Disziplinarvergehen wird der Vergehenstäter nach dem 13. Artikel absatz 3 und 4, mit Strengeren Maßnahmen bestraft.

28. Artikel

Ausschliessung aus dem Verein und dem schweizerischen Vereinsbund

  1. Nicht-menschliches Verhalten
  2. Beleidung und Abwertung der Mitglieder
  3. Körperliche Angriffe gegen die Vereinsmitglieder
  4. Bestechung und bestechungsversuch des Schiedsrichter
  5. Beschädigung des Vereins

29. Artikel

Strafrechtliche Anklagen

  1. Körperliche Angriffe gegen die Vereinsmitglieder.
  2. Beschädigung des Vereins.

30. Artikel

Alle Mitglieder des Vereins ILIRIA sind verpflichtet sich einander zu rekpektieren und dürfen keine unangenehmen Situationen schaffen.

31. Artikel

Straftaten bleiben als Tatsversuch, wenn der Täter die Tat bewusst initiiert, aber zur gleichen Zeit durch der Tat keine Schäden verursacht wurden und der Täter es bereut und sich schriftlich entschuldigt.

05. 05. 2014, Verein ILIRIA

Übersetzer aus dem Albanischen
Nexhat J. Muharremi